Während einer Augustwoche haben Aktivist*innen aus dem ganzen Bundesgebiet in Köln eine antimilitaristische Aktion nach der anderen durchgeführt. Ein Genosse des Bundesarbeitskreises Klassenkampf der Linksjugend war dabei und zieht Schlüsse für die Praxis seines Verbands und der breiteren Linken gegen den Krieg. Wir veröffentlichen mit seiner Erlaubnis seinen Bericht.
Content Note des Autors: Polizeigewalt, Schilderungen sexualisierter und transfeindlicher Gewalt
Vom 26. bis zum 31. August wurden in Köln ein Protestcamp und eine Aktionswoche des Bündnisses ‚Rheinmetall Entwaffnen‘ in Köln organisiert. An diesen nahm ich gemeinsam mit einer handvoll Genoss*innen aus dem Jugendverband die gesamte Woche über teil.
Nichtsdestotrotz ist dies mein eigener persönlicher Bericht über eine grandiose Woche voller Aktionen, Solidarität und Austausch die mich bestärkt und mit neuem Mut an die kommende politische Arbeit gehen lässt. Aber von vorne:
Noch während ich am Samstag, den 23.8 meine Sachen zusammenpackte, war noch nicht klar, ob das Camp wie geplant stattfinden würde, da die Kölner Polizei eine Verbotsverfügung für das Camp erlassen hat und eine zweitinstanzliche Gerichtentscheidung des OVG Münsters auf sich warten ließ. Auch wenn sich so oder so Wege gefunden hätten das alles stattfinden zu lassen, war es doch eine Erleichterung, als Samstagmittag die Nachricht kam, dass die Verbotsverfügung nach einer breiten Solidarisierungswelle bis hin in die Bundestagsfraktion hinein gekippt wurde.
Entsprechend erwärmend war es am Sonntag (zum Aufbau) aufs Camp zu kommen und dort Freund*innen und Genoss*innen aus anderen Kontexten wiederzusehen, als auch neue und wertvolle Kontakte zu knüpfen – sei es am Lagerfeuer, bei Camp-Schichten oder bei zufälligen Gesprächen.
Dabei merkt man manchmal auch wie tief und eng die Verbindungen in der Bewegung sind. Ein markantes Beispiel waren die Reaktionen von Genoss*innen, als eine Grußbotschaft über Social Media der Internationalistischen Kommune aus Rojava im Camp die Runde machte und Menschen auf dem Camp trotz Vermummung im Video allein anhand der Stimme ihre Weggefährt*innen wiedererkannten – wahrlich bewegend für die Leute im Camp und auch für mich.
Auf dem Camp
Wie auch im vergangenen Jahr in Kiel war das Programm auf dem Camp sehr spannend und aufschlussreich mit Debatten, die auf einem erfrischend hohen Niveau geführt wurden. Eine der größten Stärken des Bündnisses und der Konzeption antimilitaristischer Arbeit ist eine gesamtheitliche Sicht auf den Krieg, unter dem beispielsweise auch explizit Geschlechterfragen verhandelt werden. Besonders in der Formulierung klassenbewusster feministischer Antworten auf Krieg, Aufrüstung und Militär hat Rheinmetall Entwaffnen einen hohen Bewusstseins- und Debattenstand erreicht, welcher sich insbesondere auch in der alleinstehenden Abendveranstaltung der autonomen feministischen Organisierung am Donnerstagabend unter dem Titel „Sexualisierte Gewalt (nicht nur) als Kriegsstrategie“ ausdrückte. Sehr intensiv, explizit und eindrücklich ordneten die Genossinnen sexualisierte Gewalt in ihren verschiedenen Dimensionen zwischen (Kollektiv-)Bestrafung, Disziplinierung und schlichtem Brechen der unmittelbar Betroffenen, als auch eine Betrachtung der Kurz- und Langzeitfolgen, die solche Gewalt in die entsprechenden Gesellschaften hineinträgt.
Ähnlich eindrücklich waren bei der ersten als Fishbowl-Diskussion konzipierten Abendveranstaltung einzelne Redebeiträge insbesondere der internationalen Genoss*innen. So plädierte ein iranischer Genosse aus den Erfahrungen staatlicher Intervention und der islamischen Konterrevolution heraus, dass nichts weniger als eine Orientierung weg von Staaten und staatlichen Akteur*innen und ihrer Geopolitik hin zu einer Orientierung auf einen dritten Weg jenseits von Staat, Patriarchat und Kapital, der als Basis die Unterdrückten in den Mittelpunkt nimmt.
Ein weiterer essentieller Punkt, den eine tragfähige internationalistische Politik unbedingt aufgreifen und verinnerlichen muss, ist es den Schmerz unserer Freund*innen und Genoss*innen ernsthaft aufzugreifen und zu verstehen versuchen – Ein sehr naher Realitätscheck war so ein Redebeitrag eines palästinensisch-stämmigen Genossen, der seinen Schmerz ausdrückte in seiner bloßen Funktion als Steuerzahler in Deutschland ganz direkt die Ermordung der eigenen Freund*innen, Verwandten und Bekannten in Palästina mitzufinanzieren.
Wie anziehend eine bewusst die Unterdrückten (in jeder Hinsicht) einbeziehende Antikriegspolitik und der Anspruch selbst direkt wirkmächtig gegen Krieg, Militär und Aufrüstung sein zu können hat sich in Köln auch gezeigt. Das Bündnis, welches 2018 unter dem Eindruck deutscher Leopard-Panzer in Afrin das erste Mal mit 80 Leuten ihre Zelte aufschlug, letztes Jahr in Kiel schon 800 Leute ins Camp brachte, zog es dieses Mal rund 1500 Leute in den Kölner Grüngürtel.
Darüber hinaus gab es auch ein reichhaltiges Kulturprogramm mit einem zentralen Konzert, Theateraufführungen und auch dem eher informellen gemeinsamen Singen am Lagerfeuer mit Genoss*innen verschiedener Spektren und Organisationen.
In Aktion
Während des Camps liefen im Stadtgebiet Köln und darüber hinaus auch eine ganze Menge an Aktionen mit einer Bandbreite an Aktionsleveln – von Flyerverteilungen im Viertel, an Schulen und Betrieben über eine Die-In-Aktion an der Domplatte, um auf den Genozid in Gaza hinzuweisen, bis hin zu höherschwelligen Nacht- und Nebelaktionen, sowie größeren Blockadeaktionen. Bemerkenswert dabei war der doch ziemlich breite Zuspruch, den das Camp und die Aktionen von der Kölner Bevölkerung bekommen haben. So kamen am Infotisch des Camps viele Anwohner*innen vorbei, um sich zu erkundigen, was denn eigentlich hier los sei und bekundeten in ihrer Mehrheit, dass das Camp und der dahinterliegende Anspruch gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung eine gute Sache seien. Wie tief die Apathie für den Kriegskurs der Bundesregierung real wirklich ist, zeigte sich auch in den Erzählungen von Genoss*innen, die am helllichten Tage der Anwaltskanzlei Oppenhoff, welche zentral für die juristischen Belange der Kriegskonzerne verantwortlich ist und so direkter Kriegsprofiteur ist, einen nicht so freundlichen Besuch abstatteten und sich lange Zeit keine*r der Anwohner*innen im Wissen um die Geschäfte, die da gedreht werden, sich rührte, um die Bullen zu rufen.
Auch sonst schaffte es das Bündnis, die Aktionsformen qualitativ auf ein neues Niveau zu heben, als es am Freitag gelang, an die 500 Leute an mehreren verschiedenen Standorten in Köln und Umgebung in Aktion zu bringen, um erfolgreiche Blockadeaktionen durchzuführen und dabei die Bullen jeweils nur reagieren konnten. So wurden sehr zeitnah das SPD-Büro in Köln, die Deutz AG, welche Panzermotoren herstellt und ein Standort von Rheinmetall in Bonn zwischenzeitlich blockiert, während gleichzeitig auch kleinere Aktionen für Indymedia durchgeführt wurden. Während in den vergangenen Jahren größere (Blockade-)Aktionen selten erfolgreich verliefen, ist es wirklich erfrischend zu sehen, dass in der Vorbereitung die Erfahrungen der letzten Aktionscamp, u.a. aus Kiel, aufgenommen wurden und entsprechend Mittel und Wege gefunden wurden, um den Bullen einen Schritt voraus zu sein. Den konkreten Beweis erbringen zu können, dass Massenaktionen des Zivilen Ungehorsams unter den Augen eines absurden Polizeiaufgebots am Camp organisiert werden können, ist ungemein bestärkend.
Zwischeneinschub: Sexualisierte Gewalt bei Polizeimaßnahmen
Während schon das versuchte Camp-Verbot vonseiten der Kölner Polizei skandalös genug gewesen war, zeigten sich die eingesetzten Cops durch die Woche hindurch und insbesondere bei der Zerschlagung und dem Kessel der Abschlussdemonstration von ihrer besonders widerwärtigen Seite.
Klar: Bullengewalt ist die eine, die offensichtliche Dimension. Pfefferspray, Knüppel – egal gegen wen oder was, ob kurdische Oma, durchtrainierte Aktivist*innen oder gegen die Genoss*in Lisa Schubert aus dem Bundestag – Alle Zynik aus mehreren Jahren Politik auf der Straße können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Bullengewalt, vor allem so massive wie am Kölner Kessel, traumatisieren soll und aus Sicht des Repressionsstaates bewirken soll, dass Leute aktiv Abstand von (revolutionärer) Politik nehmen.
Viel perfider dabei waren die ganze Woche über aber vor allem großflächige Berichte von Genoss*innen, die sexualisierte Gewalt im Zusammenhang mit Polizeimaßnahmen erleben mussten. Die Bullen grabschten Genossinnen bei Festnahmen an Brüste und in den Schritt, entgegneten beim Anblick von auf dem Arm geschriebenen EA-Nummern, dass sie ja ihre eigenen Nummern dazuschreiben könnten, oder misgenderten unsere trans Genoss*innen mit widerlicher Absicht, sprachen ihnen ihre Geschlechtsidentitäten ab und erzwangen vereinzelt auch Durchsuchungen durch Polizist*innen entgegen ihrer Geschlechtsidentität. Insbesondere im Zuge der Polizeigewalt im Kölner Kessel meldeten sich trans-Personen zu Wort, die sich aus Angst vor weiterer Gewalt und Repression in der Polizeimaßnahme gezwungen sahen, ihre gewählte Geschlechtsidentität zu verleugnen – der Titel der Abendveranstaltung der autonomen feministischen Organisation ‚Sexualisierte Gewalt (nicht nur) als Kriegsstrategie‘ hat sich auf den Straßen Kölns praktisch gezeigt.
Der Kölner Kessel
Der große Abschluss der Aktionswoche sollte die aus der Karnevalstradition ziehende und als ‚Kölner Parade gegen den Krieg‘ betitelte Bündnisdemonstration durch die Kölner Innenstadt hin zur Konrad-Adenauer-Kaserne werden. Laut, bunt und vor allem auch breit über Generationengrenzen hinweg aufgestellt sollte es werden. Hier gelang es in der Vorbereitung auch einen Schulterschluss zwischen der ‚traditionellen‘ Friedensbewegung und den eher jüngeren und aktivistischen Antimilitarist*innen herzustellen, indem es gelang die traditionelle Antikriegstags-Kundgebung des Kölner Friedensforums mit der Bündnisdemonstration zu vereinen. Anarchist*innen, Pazifist*innen, Feminist*innen, Sozialist*innen verschiedener Strömungen und Spektren, Palästina-Solidarische, Internationalist*innen und all jene die ich vergesse sammelten sich zu einer wirklich vielfältigen Demonstration zusammen, die von Anfang an von den Bullen schikaniert wurde und der Start lange verzögert wurde.
In der Rückschau muss man sagen, dass die Verzögerungen zynisches Kalkül waren, um noch weitere Kräfte für die spätere und von Anfang an geplante Zerschlagung der Demonstration in der engen und dicht bebauten Mechtildisstraße zusammenzuziehen. So wurde am Ort der Auftaktkundgebung mal der Start verzögert, weil irgendwelche Transparente wohl zusammengeknotet waren, dann wollte man die TÜV-Plakette (!) des Lautsprecherwagens in Augenschein nehmen, dann imaginierte man sich irgendwelche Vermummten und die dünnen biegsamen Teleskopfahnenstangen waren in den Augen der Bullen plötzlich brandgefährliche Eisenstangen.
Dass die Staatsgewalt in der Mechtildisstraße mit solcher Gewalt zuschlug, muss man einordnen als einerseits primitive Rache dafür, dass man es erfolgreich gewagt hat, widerständige Aktionen gegen den Kriegskurs zu planen und durchzuführen, als auch um Bilder herzustellen, die einen erneuten Verbotsversuch in Zukunft rechtfertigen sollen. Natürlich ist ein riesiger Kessel auch ein willkommener Anlass, um massenhaft Daten zu sammeln und so Einblicke in Strukturen erhaschen zu können. Dass dabei ganz offensichtlich auf das Versammlungsrecht geschissen wurde, äußert sich auch in der mehr als 3 Stunden andauernden Weigerung der Bullen eine wie auch immer geartete ‚Kooperation‘ über den weiteren Verlauf der Versammlung mit dem Anmelder, der Demoleitung und auch den anwesenden MdBs einzugehen.
Worum es nicht ging, war das bisschen Rauch aus dem ‚revolutionären Block‘ oder die paar Wunderkerzen und Ballongas-Flaschen auf dem Lautsprecherwagen von besagtem ‚revolutionären Block‘. Wie wahllos und zufällig die Gewalt der Bullen war, zeigt sich auch darin, dass man die Genoss*in Bundestagsabgeordnete Lisa Schubert genauso attackierte, wie ältere Genoss*innen, Pressemenschen und junge kämpferische Aktivist*innen, während man Sanitäter*innen an ihrer Arbeit hinderte und zum Teil auch angriff.
Am deutlichsten formulierten die Bullen das Ziel ihres Vorgehen aber selbst, als sie Anwohner*innen gegenüber äußerten, dass die das „zur Abschreckung [machen], damit solche Demos nicht mehr stattfinden“ oder auch „Wir verprügeln sie heute so sehr, dass sie danach nicht mehr demonstrieren.“ – Damit sind sie gescheitert und haben die Bewegung eher noch gestärkt. (Dabei will ich es nicht herunterspielen, dass insbesondere unter den Genoss*innen, die krankenhausreif geprügelt wurden es Leute geben wird, die vorerst nicht für Politik zu begeistern sind und dass in den Strukturen auch Wege gefunden werden müssen, um Genoss*innen aufzufangen).
Was für die Staatsgewalt eine einschüchternde Machtdemonstration werden sollte, bezeichnete ein langejähriger Genosse treffend “als beste Demoerfahrung, die ich je hatte,” aus der wir beide mit neuer Stärke und neuem Mut herausgehen. Großen Anteil daran hatte die ungebrochene Solidarität über Spektren- und Organisationsgrenzen hinaus. Man weigerte sich kollektiv, sich auf das später geäußerte vergiftete Angebot der Bullen einzulassen, die anboten, dass sich Kleingruppen aus dem Kessel entfernen können und man dann diejenigen ansprechen wolle, denen man ‚konkret Straftaten vorwerfe‘. Anstatt sich in gute und schlechte Demonstrierende spalten zu lassen, stand man in einer gemeinsamen Einheitsfront der Solidarität, sang die ganze Nacht über (auch mit mitgebrachten Instrumenten) Lieder der revolutionären Bewegungen, tanzte gemeinsam, improvisierte durch die Bank weg stabile Redebeiträge an einer mit Bollerwagen mitgezogenen Lautsprecheranlage, skandierte kämpferische Parolen und ließen sich auch die Transparente bis fünf Uhr morgens nicht entreißen.
Gleichzeitig organisierte man von außen die notwendige Solidarität und brachte Verpflegung in den Kessel. Besonders im Gedächtnis und in den Herzen verbleiben dabei die solidarischen Anwohner*innen, die aus ihren Fenstern heraus Wasserflaschen auffüllten, Snacks runtergaben und sogar eine Konfetti-Kanone wurde irgendwo gefunden, was der Stimmung und dem Bewusstsein, dass man auf der richtigen Seite der Geschichte steht, unglaublich gut tat. Entschlossene Haltung gegen den Kriegskurs der Regierung ist offensichtlich und entgegen allen Unkenrufen anschlussfähig.
Abschließendes
Allen versuchten und real erfolgten Repressionen zum Trotz hat die Woche in Köln Hoffnung geschürt, Bänder der Solidarität und des Vertrauens geschmiedet und auch fernab der Aktionen viel Raum geboten, um sich und die eigenen Organisationszusammenhänge politisch weiterzuentwickeln. Und auch dass Ausmaß der Gewalt und die Antworten, die darauf gefunden wurden, haben für Klarheit gesorgt: Klarheit darüber, worüber es beim Regierungskurs geht; Klarheit darüber, welche Qualität die antimilitaristische Bewegung erreicht hat – denn je stärker man ist, desto härter wird man bekämpft; Klarheit darüber, dass die Aufrüstung nach außen, schon jetzt (und auch im Windschatten der Repression gegen die Palästina-Bewegung) ganz klar Repression nach innen bedeutet.
Auch gehe ich mit vielen Impulsen, Denkanstößen, Ideen und einer Menge Lesestoff aus der Aktionswoche heraus. Gleichzeitig führt mir die Aktionswoche auch nochmal vor Augen, dass es unbedingt notwendig ist, in den Basisgruppen, im Landesverband und schließlich auch im Bundesverband aktiv dafür zu arbeiten die politische Arbeit auf ein höheres Niveau zu heben, Verbindlichkeit vorzuleben und zu kultivieren und in vielerlei Hinsicht auch kritisch auf bestehende Abläufe zu schauen. Insbesondere aber auch das Plädoyer, dass man es sich als Verband nicht leisten kann einfach nur am Rand dabeizustehen und eine vernünftige Konzeption von Bündnisarbeit zu entwickeln, in der man sich mit Vertrauen in die eigenen Inhalte ins Handgemenge stürzt.
Da simmer dabei gegen Rheinmetall
Widerstand überall!
Wir lieben das Leben und nicht die Bundeswehr
Wir kämpfen gemeinsam gegen Krieg und Militär!
Empfehlungen
Lower Class Magazine: ‚Nicht nur der Kessel war beeindruckend – Interview mit Rheinmetall Entwaffnen‘
https://lowerclassmag.com/2025/09/09/nicht-nur-der-kessel-war-beeindruckend-interview-mit-rheinmetall-entwaffnen/
Insta-Reel der Antifajugend Aachen auf die Aktionswoche
https://www.instagram.com/p/DODxFOlDMPP/
Insta-Reel von RedAct0711 zur Blockadeaktion bei Deutz
https://www.instagram.com/p/DOJOp_ZiPuN/
Informationsstelle Militarisierung: ‚Kriegstüchtig: Der Kölner Kessel und die Berichterstattung als gelungene Einordnung der Bullengewalt und ihrer anschließenden (hanebüchenen) Propaganda-Lügen
https://www.imi-online.de/2025/09/02/kriegstuechtig-der-koelner-kessel-und-die-berichterstattung/
Interventionistische Linke (IL): ‚Ihr kriegt uns nicht! Eine Handreichung gegen den Krieg.‘
https://interventionistische-linke.org/sites/default/files/attachements/il_ihr_kriegt_uns_nicht.pdf
Lower Class Magazine: ‚Ein Sturm zieht auf – Thesen zu Krieg, Imperialismus und Widerstand‘ (Bestellseite für die tolle Broschüre)
https://letatl.in/products/ein-sturm-zieht-auf-thesen-zu-krieg-imperialismus-und-widerstand
Leseprobe: https://lowerclassmag.com/2025/09/04/der-krieg-gegen-den-terror-ist-eine-imperialistische-luege-wir-sind-nicht-die-guten/
Statement Pride Rebellion: ‚Transfeindliche Polizeigewalt rund um das RME-Camp‘
https://www.instagram.com/p/DOOeBr6DJwO/?img_index=1
Demosanitäter, Sanitätsgruppe Süd-West: ‚Pressemitteilung Nr. 36: Unverhältnismäßige Polizeigewalt bei Rheinmetall Entwaffnen Demonstration‘
https://demosanitaeter.com/pressemitteilung-nr-36-unverhaeltnismaessige-polizeigewalt-bei-rheinmetall-entwaffnen-demonstration/
Bericht zweier Genoss:innen aus dem Kessel bei redact0711
https://www.instagram.com/p/DOZN0i0CBH4/
Bericht Lizzy Schubert, parlamentarische Beobachtung
https://www.instagram.com/p/DOGMyC3Alsw/

